Migration: Ihr Job hat sich durch Migration verändert? Erzählen Sie uns von Ihrer Situation

Ihr Job hat sich durch Migration verändert? Erzählen Sie uns von Ihrer Situation

Quelle: Getty Images/Johner RF/Johner Images

Deutschland hat sich durch Migration verändert, negativ wie positiv. Lehrer, Sanitäter, Sprachtherapeuten berichten, wie sich ihr Beruf verändert hat – vielleicht bemerken auch Sie etwas davon in Ihrem Job?

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Manche Jobs gibt es nur, weil es Migration gibt: Lehrer in Willkommensklassen zum Beispiel. Andere stoßen durch Migration auf neue Herausforderungen: etwa Notfallsanitäter, wenn sie Clanmitglieder behandeln; Lehrer, wenn sie Klassen unterrichten, in denen nahezu 100 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben; oder Sprachtherapeuten, wenn sie Kinder therapieren sollen, die kein Deutsch sprechen. Andere Bereiche leiden unter einem Fachkräftemangel, der durch Migration zumindest abgefedert werden kann, der Ärztemangel beispielsweise.

Hat sich auch Ihr Job durch Migration verändert? Erzählen Sie uns davon.

Wir bedanken uns im Voraus für jede Rückmeldung. Ihre Stimmen helfen uns, ein Bild davon zu zeichnen, wie sich Zuwanderung auf den Arbeitsalltag hierzulande auswirkt.

Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen, Gedanken oder Beobachtungen. Auch kurze Eindrücke sind willkommen. Je offener Sie berichten, desto besser können wir verstehen, was Menschen heute bewegt.

Veröffentlichung in der WELT – so machen Sie mit:

Eine oder mehrere einzelne Geschichten wollen wir – leicht gekürzt und für die Lesbarkeit redigiert – in der WELT veröffentlichen. Dafür würden wir uns dann gegebenenfalls bei Ihnen melden. Falls Sie nicht kontaktiert werden möchten, schreiben Sie das gern dazu.

Schreiben Sie einfach eine E-Mail an das Postfach meinegeschichte@welt.de.

Es wäre hilfreich, wenn Sie als Betreff der E-Mail „Migration“ angeben und uns in der E-Mail neben Ihrem Erfahrungsbericht auch Ihren Namen, Ihr Alter sowie Ihren Wohnort mitteilen. Wenn Sie möchten, können Sie auch ein Foto von sich mitsenden. Wenn Sie Ihre Erfahrung lieber anonym einreichen möchten, lassen Sie Ihren Namen einfach weg.

Indem Sie Ihre Geschichte mit uns teilen, gehen wir davon aus, dass sich die Situation so wie beschrieben zugetragen hat und Sie sich mit bestem Wissen und Gewissen an das Geschehene erinnern. Wir freuen uns auf Ihre Geschichten.

Alle bisherigen Leseraufrufe finden Sie unter „Meine Geschichte“.

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