Donald Trump: Scott Bessent soll vor Präsidenten über Wolodymyr Selenskyj gelästert haben
»Wie Mister Bean auf Crack«
Im Februar 2025 eskalierte ein Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj. Zwei Enthüllungsjournalisten haben nun die Rolle von US-Finanzminister Scott Bessent an dem Eklat beleuchtet.

Scott Bessent, Wolodymyr Selenskyj
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Andrew Kravchenko / Bloomberg / Getty Images
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Das Treffen vom 28. Februar 2025 ist inzwischen Geschichte: Eigentlich sollten an diesem Tag US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Washington ein Rohstoffabkommen unterzeichnen. Doch dazu kam es nicht : Bei dem Treffen im Oval Office kam es zu einem hitzigen Wortwechsel, Trump und sein Vize JD Vance überzogen Selenskyj vor laufenden Kameras mit Vorwürfen. Am Ende verließ der Ukrainer Washington, ohne dass ein Abkommen unterzeichnet wurde (dies geschah dann Ende April). Dafür war der diplomatische Flurschaden gewaltig.
Glaubt man den Enthüllungsjournalisten Maggie Haberman und Jonathan Swan, dann hat das Treffen im Weißen Haus eine bislang unbekannte Vorgeschichte. Die Hauptrolle darin spielt, so die beiden »New York Times«-Reporter, Trumps Finanzminister Scott Bessent. Dieser soll Trump von einem Treffen mit Selenskyj abgeraten und dabei für den Ukrainer verächtliche Worte gefunden haben.